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Willkommen auf der Homepage der Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge

Die Gedenkstätte erinnert an die Häftlinge aus 23 Ländern des KZ-Außenlagers Langenstein-Zwieberge. Unter der Bezeichnung B2/Malachit mussten sie von April 1944 bis April 1945 ein 13 km langes Stollensystem in die Thekenberge bei Halberstadt (Sachsen-Anhalt) treiben. Infolge der körperlichen Strapazen und der mangelhaften Ernährung starben innerhalb von nur zwölf Monaten nahezu 2.000 Häftlinge.

Heute ist die Gedenkstätte ein internationaler Ort des Erinnerns, der politischen Bildung und der historischen Forschung.

Aktuelles

Cover Sperk

Neue Publikation in der wissenschaftlichen Reihe der Stiftung

Alexander Sperk: Die Geheime Staatspolizei in Anhalt. Personal, Lageberichte, Verfolgte | Wissenschaftliche Reihe der Stiftung Gedenkstätten...

Gedenkstätte ab dem 8. Juni 2021 wieder geöffnet

Aufgrund der aktuell niedrigen Inzidenzwerte im Landkreis Harz ist die Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge ab dem 8. Juni 2021 wieder für Einzelbesucherinnen und Einzelbesucher geöffnet.

Im Rahmen eines Besuches können die Dauerausstellung ‚Am Ende des Tunnels kein Licht‘ und das ehemalige Lagergelände mit seinem Besucherleitsystem besichtigt werden.

Zum Schutz unserer Gäste und des Personals ist Folgendes beim Besuch der Dauerausstellung zu beachten:

  • Vor Ort werden die Kontaktdaten der Besucherinnen und Besucher zur möglichen Nachverfolgung von Infektionsketten erfasst. Die Daten werden vier Wochen nach dem Besuch vernichtet.
  • Maximal 10 Personen dürfen sich zeitgleich in den Ausstellungsräumen aufhalten.
  • Die Abstands-​ und Hygieneregeln sind einzuhalten.
  • Das Tragen eines medizinischen Mund-​Nasen-Schutzes ist verpflichtend.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch und stehen Ihnen für Rückfragen gerne zur Verfügung!

> Neu: Digitales Bildungsangebot

Seit Mai 2021 bietet die Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge eine digitale Unterrichtseinheit mit dem Titel „Das Projekt ‚Malachit‘ zur Untertageverlagerung von Rüstungsproduktion“ für Schulklassen und Jugendgruppen an. Mehr dazu... 

> In memoriam Georges Petit (1921 - 2021)

Wir trauern um Georges Petit, den ehemaligen französischen Häftling des Lagers Langenstein-Zwieberge.

1943 wurde Georges Petit aufgrund seiner Aktivität im französischen Widerstand festgenommen. Ende Januar 1944 wurde er in das Konzentrationslager Buchenwald deportiert. Am 22. Mai 1944 kam er in das KZ-Außenlager Langenstein-Zwieberge, wo er bis zum 9. April 1945 inhaftiert blieb und am Ausbau des Stollensystems in den Thekenbergen unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten musste.

Seit 1994 hat er sich intensiv in die Gedenkarbeit in Langenstein-Zwieberge eingebracht. 2019 besuchte er mit seiner Familie das letzte Mal die Gedenkstätte. Seine Erinnerungen über die Haft in Langenstein hat er auf Französisch unter dem Titel „Retour à Langenstein“ (Belin 2001) veröffentlicht: https://www.belin-editeur.com/retour-langenstein#anchor1 Die deutsche Fassung „Rückkehr nach Langenstein“ ist 2004 im Verlag Edition Memoria erschienen.

In Erinnerung an ihn haben wir diese Nachricht veröffentlicht:

https://www.facebook.com/gdlangenstein/posts/1819580784876041

> #LichtergegenDunkelheit

Am 27.01.2021, Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus, hat sich die Gedenkstätte an der Beleuchtungsaktion #LichtergegenDunkelheit beteiligt. Beleuchtet wurden u.a. die Stele "Vernichtung durch Arbeit", das Mahnmal am Ort der Massengräber, das südliche Massengrab, die Hinrichtungsstätte Todeskiefer und das Gedenkstättengebäude.

#SachsenAnhaltErinnert #WeRemember #closedbutopen

> Stilles Gedenken am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus

Am 27. Januar 2021 um 10 Uhr hat das Team der Gedenkstätte ein Gesteck an den Massengräbern niedergelegt. Die Stadt Halberstadt und der Ortschaftsrat Langenstein haben ein Gesteck geschickt und damit am stillen Gedenken teilgenommen.

> Ausflug zur Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn

Am 28. September 2020 besuchten wir gemeinsam mit unseren Hausmeistern und Arbeitern des Aus- und Weiterbildungszentrums Halberstadt (AWZ) die neue Dauerausstellung und den Außenbereich der Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn. Die fachkundige Begleitung durch den amtierenden Leiter Sven Sachenbacher vermittelte uns viele interessante Denkanstöße für die künftige Neugestaltung unseres Gedenkortes in Langenstein-Zwieberge. Vielen Dank, Sven Sachenbacher!  

> Nachruf auf Ryszard Kosiński (06.12.1927- 27.07.2020)

Der ehemalige polnische Häftling Ryszard Kosiński ist am 27. Juli 2020 im Alter von 92 Jahren verstorben. Nicht nur den Mitarbeitenden der Gedenkstätte für die Opfer des KZ Langenstein-Zwieberge, sondern auch deren Freunden war er ein bekanntes Gesicht, besuchte er doch bis 2019 jedes Jahr die Gedenkstätte zu den Tagen der Begegnung im April.

Am 15. April 1943, das heißt als 15-Jähriger, kam Ryszard als politischer Häftling in das Konzentrationslager Auschwitz. Ausführlich beschrieb er später die kräftezehrende Arbeit, die vielen Misshandlungen und Ermordungen, die seine Kinderaugen mit ansehen mussten.

Da er über mehrere Monate hinweg in Auschwitz in einer Maurerbrigade arbeitete, erlernte er auf diese Weise das Maurerhandwerk und wurde in der Lagerbürokratie offiziell als Maurer geführt. Ende September 1944 wurde er dem Konzentrationslager Buchenwald überstellt. Nach zwei Wochen im Außenlager Schlieben kam er schon am 13. November 1944 nach Langenstein-Zwieberge, ein Außenlager von Buchenwald.

Noch in den letzten Monaten des Zweiten Weltkrieges mussten die Häftlinge dort von April 1944 bis April 1945 ein 13 km langes Stollensystem in die Thekenberge bei Halberstadt (Sachsen-Anhalt) treiben. Unterernährt und in Lumpen gehüllt arbeiteten die Häftlinge unter extremen Bedingungen: körperlich schwer, ohne Schutzmaßnahmen, im Staub und unter den Schlägen des Aufsichtspersonals. Bis zur Lagerevakuierung starben nahezu 2.000 Männer, das heißt fast ein Drittel aller Häftlinge.

Ryszard erinnerte sich, zwei Wochen lang im Stollen als Maurer gearbeitet zu haben, bis er aufgrund seines Fachwisssens das Arbeitskommando wechseln konnte. Von da an mauerte er die Waschanlagen für das Lager an den Zwiebergen. „Am wichtigsten war es, dass dies eine Arbeit im Freien war“ schrieb er später in seinen Erinnerungen. Dass er dank seiner Fertigkeiten dort eingesetzt wurde und nicht mehr in den Stollen musste, hat ihm sicherlich das Leben gerettet. In seiner sprichwörtlich direkten Art äußerte er einmal: „Die Waschräume im Lager, das ist meine Arbeit“. Die baulichen Überreste dieser Waschanlagen sind heute noch Teil des Besucherrundgangs auf dem ehemaligen Lagergelände. Ryszard berichtete auch, dass er einmal aus dem Lager geholt wurde und Bombentrümmer beseitigen musste, konnte sich aber nicht mehr daran erinnern, wie die Stadt hieß. Als einer von 2.056 polnischen Häftlingen gehörte Ryszard Kosiński zur zahlenmäßig größten nationalen Häftlingsgruppe im Außenlager Langenstein-Zwieberge, das nur von April 1944 bis April 1945 bestand. In dieser kurzen Zeit kam über ein Viertel seiner polnischen Kameraden ums Leben und diese Zahl umfasst noch nicht einmal die Opfer der vielen Erschießungen durch die SS-Bewacher während des Todesmarsches, der am 9. April 1945 begann. Ryszard nahm daran teil und beschrieb die schrecklichen Marschbedingungen, berichtete, dass die Häftlinge von den SS-Posten erschossen wurden als sie entkräftet zusammenbrachen oder zu fliehen versuchten. Ihm selbst gelang nach wenigen Tagen die Flucht und damit gingen für ihn zwei Jahre Haft und Zwangsarbeit in verschiedenen Konzentrationslagern zu Ende. Er war damals 17 Jahre alt.

Seit Ende der 1980er Jahre kehrte Ryszard Kosiński regelmäßig nach Zwieberge zurück, unterhielt engen Kontakt zur Gedenkstätte und sprach an den Massengräbern und am Stollen anlässlich des Tages der Opfer des Faschismus und der Befreiung des Lagers zu den Teilnehmenden der Gedenkveranstaltungen. Begegnungen mit jungen Leuten lagen ihm besonders am Herzen. Als er im Sommer 1991 als Zeitzeuge ein Workcamp der Internationalen Jugendgemeinschaftsdienste (ijgd) begleitete, um die jungen Freiwilligen beim Auffinden von  Barackenflächen und Standorten auf dem ehemaligen Lagergelände zu unterstützen, schrieb er anschließend der Gedenkstätte: „Die Zusammenarbeit mit den jungen Menschen hat mir viel Freude bereitet. Ich war wieder an diesem Ort gekommen, um den Jugendlichen mit meinen Erinnerungen bei der Arbeit zur Verfügung zu stehen“. Und so war es ihm überaus wichtig, jedes Jahr, bis zu seinem letzten Besuch im April 2019, als Zeitzeuge zu den „Tagen der Begegnung“ mit Schülerinnen und Schülern der "Walter Gemm" Schule in Halberstadt ins Gespräch zu kommen.

Ryszard hatte sich die Zeit genommen, seine Erinnerungen ausführlich und mit Skizzen versehen zu Papier zu bringen, um sie der Gedenkstätte zur Verfügung zu stellen. Diese wichtigen Dokumente sind zusammen mit den Interviews, die mit ihm geführt worden sind, im Archiv der Gedenkstätte aufbewahrt und wurden vor wenigen Wochen durch ein neues Archivierungssystem erfasst.

Wir sind Ryszard Kosiński sehr dankbar, dass er die Anliegen der Gedenkstätte immer unterstützt hat, es sei nur an seine engagierten Worte im April 2018 für den Erhalt des Besucherzugangs in den Stollen erinnert.

Uns und allen, die Ryszard Kosiński kannten, wird er sehr fehlen. Mit seiner offenen Art, seinem ausgeprägten Humor und den augenzwinkernden Bemerkungen eines jung Gebliebenen hat er unsere Arbeit bereichert und so werden wir ihn in Erinnerung behalten.

#OnThisDay 75 years ago, on April 18th 1945

#OnThisDay 75 years ago, on April 18th 1945, the former inmates from the concentration camp Langenstein-Zwieberge were evacuated in ambulances to the U.S. Army 20th Field Hospital in Halberstadt.

#ClosedButOpen #DigitalMemorial #digsmem #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45

> "Denkt an die Menschen, die heute leiden!"

Ehemaliger Häftling Ivan Ivanji erzählt über die Befreiung des Lagers Langenstein-Zwieberge und das Gedenken heute.

#ClosedButOpen #DigitalMemorial #digsmem #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45

> April 11th 1945 - April 11th 2020

Minister of Economy Prof. Dr. Armin Willingmann had accepted our invitation to make a speech during the commemoration of the 75th Anniversary of the liberation of the camp initially planned on April 5th 2020.
Because of the Coronavirus pandemic, the commemoration ceremony and the Days of Remembrance 2020 have been canceled.
In the name of all our friends, the Memorial staff today laid a wreath on the mass graves. About 770 inmates were buried there in the last weeks of the camp’s existence.
Thanks to the French and Belgian Embassies in Germany for participating in the commemoration by sending a wreath.

#ClosedButOpen #DigitalMemorial #digsmem #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45

#OnThisDay 75 years ago, on April 10th 1945

#OnThisDay 75 years ago, on April 10th 1945, the inmates of the subcamp Langenstein-Zwieberge were separated into two groups.
The first group of 3000 inmates was forced since April 9th to participate in the Death March on the roads of German Saxony-Anhalt. After a 9-hour night walk they arrived on April 10th to Rieder (Saxony-Anhalt) at 3am and stayed there until 7pm. Then they walked for part of the night to Ermsleben where they arrived on April 11th at 3am.
The second group of about 1400 inmates did not evacuate but stayed in the camp under the surveillance of SS guards. “Most of the inmates in the camp are seriously ill with very advanced malnutrition, diarrhea disease, and possibly tuberculosis” (Kenneth Zierler, former American battalion surgeon attached to the 9th U.S. Army). The mortality rate was very high: On this day 22 inmates died in the camp. The corpses had been buried in the camp in a fire water pond used as a mass grave until the evacuation of the camp by the Americans troops a week later.

#ClosedButOpen #DigitalMemorial #digsmem #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45

#OnThisDay 75 years ago, on April 9th 1945

#OnThisDay #otd 75 years ago, on April 9th 1945, the camp had been evacuated in the evening. Six groups, each with 500 prisoners who were still able to walk, were forced to march. They were marched in rows of about five prisoners across. 1400 prisoners stayed in the camp.

Dutch former inmate Louis de Wijze described the departure: “We have to form groups of five hundred. (…) Then, group after group, we march out of the camp toward Quedlinburg, a few minutes between each group. At the last watchtower, I briefly look left. A little higher up, against the hill, is the place where we buried nine hundred bodies in a mass grave. Again I visualize the tangled corpses covered with quicklime. The grave must be closed by now. Will anybody ever find that spot again?”

This spot, since 1949, is a monument.

#ClosedButOpen #DigitalMemorial #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45 #Halberstadt #Quedlinburg #DeathMarch

#OnThisDay 75 years ago, on April 8th 1945

#OnThisDay #otd 75 years ago, on April 8th 1945, the inmates were informed in the evening about the evacuation of the camp. This evacuation aroused hope among some inmates like the French inmate, Paul Le Goupil. In his testimony La route des crématoires he described his state of mind as he woke up on April 9th: “Restless night. Wild dreams. Freedom!”
Because of the rumors the inmates faced a difficult choice between being evacuated or trying to hide in the camp until the Allies would come. Paul Le Goupil wrote: “We heard about evacuation, liquidation of the camp, preparations for locking us up in the tunnel system and blowing it up. (…) Should we leave with the possibility of escape, but also the risk of being shot, or should we stay in the camp and wait for the Americans at the risk of being liquidated by the SS soldiers”.
According to some rumors, what we now call the #DeathMarch was still seen as a “walk” until the liberation by Americans troops.
Foto: Roll call square after the liberation of the camp, April 18th 1945 (United States Holocaust Memorial Museum, courtesy of Roger Reed)

#OnThisDay 75 years ago, on April 7th 1945

#OnThisDay #otd 75 years ago, on April 7th 1945 forced labour in the tunnel system had stopped two days ago but the inmates in the subcamp Langenstein-Zwieberge did not know yet what was going to happen. Because of this lack of information various rumors were spreading among the inmates. Former Czech inmate Vaclav Chocensky sums up this alarming uncertainty: “Between April 5th and 8th we were talking a lot in the camp. Either we would be handed over to the Allies, or we would be exterminated. The second version seemed more plausible.” According to the rumors the extermination should happen in the tunnel system that should be blown up with the inmates inside.
#ClosedButOpen #DigitalMemorial #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45


Thanks to Reinhard Arndt for his picture of the tunnel system taken in the early 70s.

#OnThisDay 75 years ago, on April 5th 1945

#OnThisDay 75 years ago, on April 5th 1945, the inmates' liberation of the subcamp Langenstein-Zwieberge started. The liberation did not occur for every inmate at the same time and was a very long process of dying and suffering. It took place from April 5th to 28th, the last day of the evacuation's march or #DeathMarch. During these three weeks approximately as many inmates died as during the whole 12 months of the existence of the camp.On the evening of April 5th the subcamp commandant made a speech in front of the inmates on the roll call square: He announced that their forced labour for the tunnel's construction would stop.
#ClosedButOpen #digitalmemory #75Befreiung #75Liberation #LangensteinApril45


Thanks to Reinhard Arndt for his pictures of the tunnel system taken in the early 70s.

> "Jeder stirbt für sich allein"

Ivan Ivanji, ein ehemaliger Häftling des Außenlagers Langenstein-Zwieberge, hat seine Gedanken zur Bekämpfung der Coronapandemie veröffentlicht: Ivanji, Ivan: Corona-Isolation in Serbien. Jeder stirbt für sich allein, in: taz 31.03.2020.

> Restaurierung der Buchstaben am Mahnmal

Die Buchstaben der Herkunftsländer der Häftlinge wurden neu patiniert und teilweise ersetzt. Am 30. Januar 2020 wurden sie am Mahnmal wieder angebracht.
Schon beim ersten Mahnmal 1949 gab es Hinweise auf die Herkunftsländer der Häftlinge. Erst im Rahmen der letzten Umgestaltung 2011 kamen Namenstafeln für jeden an diesem Ort begrabenen Häftling hinzu.

> Gedenkaktion "Schüler führen Schüler"

Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus in der Gedenkstätte für die Opfer des Konzentrationslagers Langenstein-Zwieberge: Am 27. Januar 2020 haben Schülerinnen und Schüler der 12. Klassen aus dem Käthe-Kollwitz-Gymnasium Halberstadt ihre Mitschülerinnen und Mitschülern der 5. Klassen über das ehemalige Lagergelände geführt und unsere Gedenkveranstaltung selbst gestaltet.

> Besuch der Gedenkstätte durch die französische Botschafterin in Deutschland

"Ein tiefgreifender Moment in der Gedenkstätte Langenstein-Zwieberge. Einst Ort der Deportation und der Zwangsarbeit entwickelt er sich heute zu einem internationalen Ort des Erinnerns, der politischen Bildung und der historischen Forschung."

Anne-Marie Descôtes, französische Botschafterin in Deutschland, nach ihrem Besuch am 15. Januar 2020